Acrylnägel

Alles was du zu Acrylnägel wissen musst!

Alles über Acrylnägel
Sind Acrylnägel wirklich gesundheitsschädlich? Was ist der Unterschied zu Gelnägeln? Kann ich mir auch selber Acrylnägel machen? Was sind die Vor- und Nachteile von Acrylnägeln?

Fragen über Fragen – zu all diesen Punkten und noch viel mehr wirst du in diesem Beitrag Antworten und Tipps finden! Denn wenn man Kunstnägel tragen möchte, muss man sich nun einmal für ein System entscheiden. Dabei haben beide Systeme sowohl Vor- als auch Nachteile. Dabei kommt man manchmal mit dem einen Modellagesystem besser aus und mit dem anderen weniger.

Wie werden Acrylnägel gemacht?

Wie entstehen Acrylnägel
Zuerst solltest du wissen, dass chemisch gesehen natürlich Acryl- aber auch Gelnägel, aus Acryl bestehen. Dass heißt, dass diese Tatsache oft zu Verwechslungen führt. Dies ist wird dazu durch manche Nagelstudios verstärkt, da sie irreführende Bezeichnungen verwenden.

Hierbei ist die Masse für Kunstnägel aus Acryl nicht als Fertigprodukt erhältlich. Deswegen besteht sie aus einem Pulver und einer Flüssigkeit. Dieses Gemisch wird unmittelbar vor der Nagelmodellage angerührt. Direkt nach dem Anmischen, setzt der Härtungsprozess ein. Das bedeutet, dass die Nageldesignerin die Masse schnell verarbeiten muss. Somit erfordert das Anmischen und die schnelle Verarbeitung die nötige Erfahrung.

Sind Acrylnägel gesundheitsschädlich?

Manche Menschen denken dass Acrylnägel gesundheitsschädigend sind, wegen dem darin enthaltenen Benzynol Peroxid (BPO). Dies ist in großen Mengen auch schädlich. Jedoch ist dies nur in sehr geringen, nicht nachweislich gesundheitsschädlichen Mengen in der Nagelmodellage enthalten. Ob die beim Aushärten der Nägel entstehenden Dämpfe giftig oder sogar krebserregend sind, wurde auch bisher noch nicht nachgewiesen.

Du solltest in jedem Fall ein professionelles, seriöses Nagelstudio, dass sich an europäische Gesundheitsvorschriften hält, besuchen. Somit kannst du einige Risiken vermeiden, die früher oder später zu unschönen Nebenwirkungen führen können.

Können Allergien enstehen?

Acrylnägel Allergien

Bildnachweis: fotolia.com © anetlanda

Falls nicht sorgfältig und professionell genug gearbeitet wurde, können so auch bei der Anfertigung der Kunstnägel schon kleine gesundheitliche Risiken entstehen. So können dann mit etwas Pech Liftings enstehen, also kleine Stellen, an denen sich die Arylnägel von den Naturnägeln lösen.

Das heißt, dass sich an diesen Stellen Feuchtigkeit, Schmutz und Bakterien ansammeln können. Im schlimmsten Fall kann die dann zu Nagelpilz führen.

Außerdem können in seltenen Fällen auch Allergien gegen die Modellierflüssigkeit oder das Acrylpulver, zu einem möglichen Problem werden. Diese Allergien können dann für Jucken und Hautirritationen der Nagelhaut sorgen und sind somit zwar nicht wirklich gefährlich,  aber dafür sehr lästig. In so einem Fall solltest du die Arylnägel lieber entfernen lassen und zur Sicherheit den Gang zum Hausarzt beschreiten.

Vor- und Nachteile im Vergleich zu Gelnägeln

Acrylnägel Vergleich zu Gelnägel

Acrylnägel: Vorteile

  • Zum einen sind Acrylnägel sind viel widerstandsfähiger als Gelnägel. Diese Nagelvariante ist also besonders zu empfehlen, wenn du zu brüchigen Nägeln oder Nägel kauen neigst.
  • Außerdem wirken Acrylnägel natürlicher, weil wegen des härteren Materials die Modellage eines dünnen Nagels möglich ist.
  • Acrylnägel können vollständig mit Aceton abgelöst werden. Daher noch ein kleiner Tipp am Rande, verwende zum Lösen von Nagellack Produkte ohne Aceton, um deine Acrylnägel nicht zu beschädigen!

Gelnägel: Vorteile

  • Zum einen sind Gelnägel einfacher zu modellieren, weshalb du dir diese Variante mi etwas Übung auch Zuhause problemlos selbst machen kannst.
  • Außerdem sind die Kosten für das Auftragen im Nagelstudio geringer.
  • Dazu ist die Modellage von Gelnägeln mehr oder weniger geruchlos, im Gegensatz du Acrylnägeln.

Acrylnägel: Nachteile

  • Das Auftragen von Acrylnägeln ist kompliziert. Für Zuhause ist dieses System daher nicht für jeden geeignet.
  • Außerdem ist Geruch beim Auftragen von Acrylnägeln störend. Mittlerweile gibt es jedoch auch UV-härtende Liquide, welche kaum riechen.

Gelnägel: Nachteile

  • Zum einen sind Gelnägel oft unnatürlich dick. Beim Rauswachsen wird eine Stufe zwischen Ihrem Nagel und dem Kunstnagel deutlich erkennbar.
  • Außerdem sind Gelnägel nicht so stabil und widerstandsfähig wie Acrylnägel.
  • Zuletzt ist das Entfernen aufwendig und stellt oft eine Belastung für den Naturnagel dar. Denn nach dem Abschleifen werden entweder deine eigenen Fingernägel beschädigt oder es bleibt eine dünne Schicht Kunststoff auf deinen Nägeln haften

Acrylnägel zu Hause selbermachen?

Acrylnägel selber machen

Step by Step Anleitung

Step by Step

Schritt 1: Acrylnägelhilfsmittel kaufen

Besorge dir ein Acrylnagel-Set!

Wenn es das erste Mal ist, dass du deine Acrylnägel selber machst, dann ist es praktischer mit einem Set anzufangen. Denn Sets enthalten alles um direkt loszulegen und enthalten außerdem noch detaillierte Anweisungen, um den perfekten Look zu kreieren.

Du kannst die Hilfsmittel auch separat kaufen!

Hierzu solltest du in ein Geschäft für Schönheitsbedarf oder dir Online folgenden Utensilien besorgen:

  • Nageltips und Nagelkleber. Dabei sind die Tips in der Regel ziemlich lang, sodass du sie in genau die Form und Größe kürzen und feilen kannst, die dir gefällt.
  • Das Liquid und Acrylpulver. Um Acrylnägel zu arbeiten, musst du diese Substanzen zusammenmischen.
  • Acrylbehälter und -pinsel. Diese Hilfsmittel werden benötigt, um das Acryl zu verarbeiten und aufzutragen. Außerdem wird das Liquid im Acrylbehälter gelagert.

Schritt 2: Deine Nägel vorbereiten

Vorbereitung für Acrylnägel

Entferne zuerst deinen alten Nagellack!

Denn Acryl sollte auf saubere Nägel aufgetragen werden. Daher entferne sorgfältig deinen alten Nagellack, bevor du anfängst! Falls du noch eine alte Acrylnägelmodellage hast, tauch sie einfach in reines Aceton um sie zu entfernen!

Danach solltest du deine Fingernägel kürzen!

Kürze deine natürlichen Nägel mit einer Nagelschere oder einem Nagelknipser, dies bietet eine gute Basis für das Acryl. Hierbei solltest du sie auf Fingerkuppen-Länge kürzen. Danach sollte eine Nagelfeile verwendet werden, um sie zu glätten!

Oberfläche deiner Nägel mattieren!

Benutze hierfür eine weiche Naglefeile oder Buffer, um die Oberfläche deiner Nägel zu mattieren! Somit kann das Acyrl besser an deinen Fingernägel haften.

Zum Schluss schiebst du deine Nagelhaut zurück!

Die Nagelhaut sollte Sanft zurückgeschoben werden und danach solltest du die unsichtbare Nagelhaut auf deinen Fingernägeln mit einem Propusher zurüchschieben.

  • Benutze ein hölzernes Rosenholzsttäbchen, um deine Nagelhaut zurückzuschieben!
  • Mit Hilfe des Propushers, kannst du im Anschluss die unsichtbare Nagelhaut auf deinen Nägeln sanft entfernen.
  • Danach trägst du  einen Nagelprimer auf. Da in ihm sogenannte Methacrylsäure enthalten ist, sollte er nicht in Kontakt mit deiner Haut kommen.

Schritt 3: Das Acryl auftragen

Nun werden die Tips angebracht!

Tips
Hierfür solltest du dir die richtige Größe für deinen Nagel auswählen! Sollte keine passende Größe dabei sein, nimm einen zu großen Tip und feile ihn auf die richtige Größe.

Danach setzt du einen Tupfer Kleber auf den Tip und bringst ihn an deinem natürlichen Nagel an, sodass das untere Ende des Tips etwa in der Mitte bis zur Mitte deines Nagels reicht!

Drück ihn für einige Sekunden an deinen Nagel fest, damit keine Luftbläschen zwischen Tip und Nagel entstehen.

  • Achte darauf, dass der Kleber nicht auf deine Haut läuft!

Bereite Materialien für deine Acrylnägel vor!

Acrylliquid

Bildnachweis: fotolia.com © lightgirl

Gib das Acrylliquid in die Acrylschale und schütte etwas Pulver in ein separates Glas! Da Acryl eine starke Chemikalie ist und beim arbeiten damit Dämpfe entstehen, die möglicherweise giftig sein können, solltest du an einem gut belüfteten Ort arbeiten!

Zuerst tauchst du den Acrylpinsel in das Liquid ein!

Geh mit dem Pinsel in die Acrylschale mit der Liquidflüssigkeit. Danach streifst du ihn an der Seite der Schale ab, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.

Anschließend gehst du mit dem Pinsel durch das Acrylpulver, sodass sich eine kleine, feuchte Kugel an der Spitze des Pinsels formt.

  • Um das richtige Verhältnis von Liquid und Acrylpulver zu erreichen, solltest du vorher vielleicht ein wenig üben. Dabei sollte die kleine Kugel des Acrylgemischs feucht und verstreichbar sein, aber dennoch nicht zu nass.
  • Du solltest außerdem immer Küchenkrepp zur Hand haben, um  zusätzliche Feuchtigkeit oder Material abzustreifen.

Nun trägst du die Acrylmischung auf deine Nägel auf!

Acryl auftragen

Bildnachweis: fotolia.com © mafffi

Beginne am Stresspunkt, der ungefähr da liegt wo der Tip endet, also etwa in der Mitte deines Nagels. Dabei solltest du die Acrylkugel glätten und nach am Kunstnagel nach oben streifen. Pro Nagel solltest du so in etwa 3-5 Kugeln benötigem, je nach Mischverhältnis.

Am Ende sollte der Übergang zwischen deinem natürlichen Nagel und dem Kunstnagel glatt sein. Das sollte an allen 10 Nägeln in einem zügigen Tempo erfolgen, da Acrylnägel an der Luft aushärten.

  • Korrekt aufgetragen, sollte das Acryl auf deinen Nägeln eine sanfte Kurve ergeben.
  • Achte darauf, dass die Acrylmodellage genügend Abstand zu deiner Nagelhaut hat.

Zum Schluss lässt du das Acryl aushärten!

Nach etwa zehn Minuten sollten deine Acrylnägel vollständig ausgehärtet sein. Du kannst dies prüfen, in dem du auf deine Nägel tippst, sollten sie ein klickendes Geräusch machen sind die bereit für den nächsten Schritt.

Schritt 4: Fertigstellen der Nägel

Feile deine Kunstnägel nun in Form!

Nägel feilen

Bildnachweis: fotolia.com © jutaphoto

Nimm hierfür eine Profifeile, achte darauf dass an den Seiten weniger Acryl ist als im Zentrum. Danach solltest du mit einem Buffer über deine Acrylnägel gehen, um mögliche Feilspuren und die Oberfläche der Nägel zu glätten.

Lackiere deine Nägel nun!

Nägel lackieren

Bildnachweis: fotolia.com © tamara83

Hierfür kannst du Klarlack benutzen oder sie farbig lackieren. Um eine glatte Oberfläche zu schaffen, trägst du den Lack einfach auf deine kompletten Nägel auf.

Pflege deine Acrylnägel regelmäßig!

Acrylnägel pflegen
Trage regelmäßig Nagelöl auf deine Nagelhaut auf und creme deine Hände ein. Außerdem solltest du nach  etwa 3-4 Wochen sollte die Modellage erneuert oder entfernt werden.

Acrylnägel Galerie

Coming Soon.. 🙂

Wie werden Acrylnägel entfernt?

Was benötige ich?

  • Aceton
  • Profifeile
  • normale Feile

Anleitung

Wenn du deine Acrylmodellage loswerden willst, beginnst du damit, deine Nägel mit einer Profifeile auf etwa einen Millimeter über die Fingerkuppe zu kürzen. Dabei musst du darauf achten, deinen Naturnagel nicht mit abzufeilen.

Danach wird als nächstes die oberste Schicht der Acrylnägel mit der weniger groben Feile abgetragen. Dabei ein kleiner Tipp am Rande: Achte darauf, deine Acrylnägel nicht zu “sägen”, sondern möglichst nur in eine Richtung zu feilen.

Das Aceton kommt dann zum Einsatz, wenn nur noch eine dünne Schicht Acryl vorhanden ist. Dazu tränkst du einen Wattebausch mit der Lösung, legst sie auf den Nagel und umwickelst Sie das Ganze mit Alufolie.

Nach etwa 20 Minuten sollte sich die Acrylschicht zu einer gummiartigen Masse verwandelt haben. Diese lässt sich mit einem Rosenholzstäbchen vom Nagel schieben.

Falls das ganze zu Hause nicht funktioniert, gehe lieber ins Nagelstudio! Versuche auf keinen Fall, deine Nägel mit Gewalt vom Acryl zu befreien.

Tipp: Es geht auch mit Nagellackentferner

Nagellackentferner

Bildnachweis: fotolia.com © anoli

Falls du kein reines Aceton zu Hause hast, kann auch acetonhaltiger Nagellackentferner deine Acrylnägel entfernen. Bei Nagellackentferner ist es jedoch schlechter zu prüfen, ob sich das Acryl löst. Deswegen solltest du bereits nach zehn Minuten überprüfen, ob sich löst.

Jedoch kannst du grundsätzlich mit einer Einwirkzeit von 30 Minuten rechnen. Aus Rücksicht auf deine Haut, solltest du dabei auf das “Einweichen” in einem Schälchen vermeiden.

Pflege nach dem Entfernen

Abschließend beachte folgenden  Tipp zur Hautpflege: Da Aceton Haut und Nägel stark angreift, musst du deine Hände nach dem Entfernen der Acrylnägel daher gut mit einer paraffinfreien Lotion eincremen!

Es ist normal, wenn die Fingernägel unmittelbar nach dem Entfernen weich sind. Dies wird sich legen, sobald das Keratin im Naturnagel an der Luft aushärtet.

Acrylnägel Kosten

Acrylnägel Kosten
Die Preise variieren natürlich je nachdem, ob man sich für eine Modelage im Studio oder für das selber machen zu Hause entscheidet.

Preise im Studio

Eine Neumodellage mit Acryl kostet zwischen 40 und 80 Euro (Je nach Wohnort und Extrawünschen bei der Modellage). Dabei ist es in ländlichen Regionen meist preiswerter.

Kosten beim selbst machen

Ein Starterset für die Acrylmodelage variiert von 40-150€. Dabei ist gerade Acryl ein Material, bei dem man nicht an der Qualität sparen sollte. Denn ein minderwertiges Produkt lässt sich nur schlecht verarbeiten.

Ein Starterset für 40€ allein reicht selten aus.

Allein ein guter Acrylpinsel kostet 30 bis 40€. Hierfür eignen sich am besten Pinsel aus Rotmarderhaar (mit voluminösem Pinselkörper). Dabei sind Kunsthaarpinsel eher ungeeignet.

Da der Pinsel möglichst viel Liquid speichern und eine gute Spannung haben muss. Um das feuchte Material zu bearbeiten, muss also die Pinselspitze genug Kraft haben. Das heißt, ein guter Pinsel macht schon einen Großteil des Modelageergebnisses aus.

Außerdem kann man mit einem hochwertigen Pinsel für viele Jahre ein gutes Arbeitswerkzeug haben.

Desweiteren wird Acrylpudder und Liquid benötigt. Man kann dabei mit Hilfe von zahlreichen Testsets auf dem Markt schauen,  wie gut man damit zurecht kommt. Hat man sich dann entschieden, kann man die „richtigen“ Größen kaufen. Für den Eigengebrauch zu Hause kommt man etwa 6-12 Monate aus, wenn man je etwa 30g rosafarbenes, weißes und klares Acrylpulver und etwa 250ml Liquid kauft.

Dabei ist ein hautfarbenes Produkt, auch Coverpowder genannt, ebenfalls sinnvoll, da man damit eine Nagelbettverlängerung arbeiten kann.

Für eine gute Grundausstattung muss man mehr bezahlen!

Für diese Materialien muss man dann etwa 100€ bis 120€ im Einzelkauf einplanen. Dabei kann man Sets großer Herstelle schon ab etwa 60€ bekommen, sollte hier aber eine Flasche Liquid extra dazu kaufen!

Es ist von Vorteil, sich lieber etwas mehr als zu wenig Liquid zukaufen, da man es auch zum Reinigen des Pinsels benötigt.

Dazu kommen nun noch abschließend weitere Basismaterialien wie ein Dehydrator, ein Propusher, Primer, ein DGHM-gelistetes Desinfektionsmittel, und diverse Feilen von 80 bis 240 Grit. (Grit ist die Maßeinheit für die Grobheit der Feile. Je höher die Zahl, desto feiner die Feile.)

Möchte man seine Acrylnägel nicht mit Nagellack versiegeln, sondern polieren, benötigt man noch ein entsprechendes Sortiment Polierfeilen. Oder man versiegelt mit UV-Gel. Hier kosten Lichthärtungsgerät und ein Gelvorrat für ein Jahr allein etwa 30-80€.

Hat man die Grundausstattung aber erst einmal zusammen, ist die Modellage mit Acryl zu Hause preisgünstiger als im Studio oder eine mit Gel.

Bildernachweis: fotolia.com © gawriloff

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